Beauty + Style

Grooming für den Mann: Nase und Ohr endlich haarlos.

Schmerzfreie Haarentfernung in empfindlichen Regionen.

Barttrimmen und Rasieren steht bei der Bad-Routine von Männern ganz oben auf der Liste für einen gepflegten Look. Was aber, wenn neben Barthaar und Koteletten auch noch andere Härchen sprießen, die mit dem Rasierer nicht zu fassen sind? Genau – es geht um den Wuchs in Nase und Ohr, der nicht als männlich markant, sondern vielmehr als störend empfunden wird und ungepflegt wirkt. Mit dem richtigen Gerät für Ihr Grooming können Sie die lästigen Haare endlich loswerden.

Nützlich, aber lästig.

Klar, Nasenhaare sind nützlich – da stehen sie Wespen in nichts nach. Sie filtern die Luft und sorgen dafür, dass wir keine allzugroßen Schmutzpartikel einatmen, die sonst in die Lunge geraten könnten. Auch Ohrenhaaren, die hormonell bedingt erst in späteren Lebensjahren richtig wuchern und sogar in hartnäckigen Büscheln ausarten, ist eine elementare Schutzfunktion zuschreiben, um Eindringlinge vor dem Gehörgang abzuwehren.

Grooming: Endlich schmerzfrei trimmen.

Nun stehen die lästigen Insekten, die Zwetschgen-Streuselkuchen und sogar die Grillwurst irritierend lecker finden, unter Naturschutz und dürfen nicht beseitigt werden. Bei zu langen Haaren, die unappetitlich aus Nase oder Ohr ragen, hat man dagegen freie Hand und kann kürzen, was nicht gefällt. Mit unserem neuen Nasen- und Ohrhaarschneider, dem Panasonic ER-GN300, zum Glück völlig schmerzfrei und sicher.

Grooming

Dazu sind die haarscharfen „Japanese Blade Tech“-Klingen unter einem Sicherheitskegel platziert und so ausgerichtet, dass die oft störrischen oder dicht gewachsenen Haare ohne Reißen und Zerren optimal gekappt werden. Ein Motor, der dreimal so viel Power hat wie bei vorherigen Modellen, tut sein Übriges.

Doppelseitige Klingen erwischen alles, was stört.

Der Scherkopf lenkt die Haare beim Trimmen in das Gerät – die Klingen berühren die Haut selbst überhaupt nicht. So kann es zu keinerlei Verletzungen der sehr sensiblen Regionen kommen. Ein weiterer Clou: Der Trimmer schneidet nicht nur seitlich, sondern dank doppelschneidigen Schermessern zugleich mit der Oberseite. Gekürzt werden nur die sichtbaren Längen – schließlich soll die wichtige Filterfunktion der Haare nicht beeinträchtigt werden.

Bloß nicht zupfen.

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Ganz klar raten Ärzte übrigens vom Zupfen der Nasen- und Ohrhaare ab. Auch wenn mit leistungsschwachen oder stumpfklingigen Schneidegeräten hantiert wird, ist Vorsicht geboten. Die Follikel, in denen die Haarwurzel sitzt, sollten nicht irritiert oder gar verletzt werden. Bakterien können sich ausbreiten, Furunkel hervorrufen und im übelsten Fall zu lebensgefährlichen Entzündungen des Hirns führen – geschuldet der direkten Verbindung der Riech- und Hörorgane zu unserer Denkzentrale.

Feinschliff für Augenbrauen oder Bart.

Der ER-GN300 kann sich dabei auch noch an anderer Stelle nützlich machen: Mit dem Gerät können auch feine Bartkonturen oder die Augenbrauen in Form gebracht werden. Abgeschnittene Härchen saugt der Nasenohrhaartrimmer grundsätzlich einfach ein. Getrost kann man sich so ausgiebig dem Styling widmen und nicht der Beseitigung des Schnittmaterials.