Haushaltshelfer

Luftqualität im Wohnraum: Das müssen Sie beachten.

Unsere Tipps für gesunde Raumluft.

Wussten Sie, dass in Deutschland Menschen die meiste Zeit ihres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen? Einen Großteil davon in den eigenen vier Wänden. Neben dem Erdklima ist vor allem das Raumklima ausschlaggebend für unser Wohlbefinden. Die Luftqualität in Innenräumen ist somit ein entscheidender Faktor für unsere Gesundheit – besonders in der kalten Jahreszeit. Woran Sie erkennen, ob die Luft in Ihrem Zuhause belastet ist und wie Sie eine optimale Luftqualität im Wohnraum erreichen, verraten wir Ihnen hier.

Das beeinflusst die Luftqualität im Wohnraum.

Luftqualität im Wohnraum

Zur Bestimmung der Luftqualität müssen mehrere Faktoren in Betracht gezogen werden: Luftfeuchte, Lufttemperatur, Luftzirkulation, Sauerstoffgehalt sowie die Zusammensetzung der Luft. All das spielt hier eine wichtige Rolle.

Auch Mikropartikel wie Feinstaub, Viren oder Bakterien sind – ohne unseren Einfluss – von Grund auf in unserer Atemluft enthalten. Meist begünstigen alltägliche Aktivitäten die Verbreitung dieser Kleinstpartikel sogar noch. Beim Kochen oder Duschen beispielsweise entsteht durch den erzeugten Wasserdampf eine zu hohe Luftfeuchte. Falls anschließend nicht gut gelüftet wird, fördert dies in drastischen Fällen die Schimmelbildung. Schimmelsporen in der Raumluft sind vielerorts ein gesundheitliches Problem und rufen insbesondere bei Allergikern unangenehme körperliche Reaktionen hervor.

Tipp: Prüfen Sie ohne komplizierte Messgeräte die Luftqualität in Ihrem Zuhause: Betrachten Sie Ihre Fenstern, ob diese beschlagen sind. Sind sie es, ist die Luftfeuchtigkeit in Ihren Wohnräumen zu hoch und Sie sollten gut durchlüften.

Richtiges Heizen und Lüften im Winter.

Sorgen Sie bei Ihnen zu Hause für ein ausgeglichenes Raumklima. Erreichen können Sie dies mit der richtigen Balance zwischen Raumtemperatur und Luftfeuchte. Gerade in den kalten Wintermonaten ist das keine so leichte Aufgabe.

Die ideale Temperatur in Wohnräumen sollte zwischen 21 und 23 Grad betragen, im Schlafzimmer sogar nur 17 bis 19 Grad. Die ideale Luftfeuchte in Innenräumen liegt zwischen 45 und 60 Prozent.

Sinken die Temperaturen, wandert der Griff schnell zum Heizregler. Schließlich möchten bestimmt auch Sie nicht in den eigenen Wohnräumen frieren. Der Nachteil an einem kuschelig-warmen Wohnraum ist jedoch die dadurch sinkende Luftfeuchte. Bleibt diese langfristig unter 40 Prozent, können Symptome wie Müdigkeit und Kopfschmerzen die Folge sein. Auch unsere Schleimhäute leiden. Sie trocknen aus und sind anfälliger für Krankheitserreger.

Luftqualität im Wohnraum

Auch um Erkältungen mit einer guten Luftqualität vorzubeugen, ist richtiges Lüften und Heizen unerlässlich. Kippen Sie dafür Ihre Fenster nicht nur, sondern setzen Sie auf Stoßlüften: Öffnen Sie das Fenster ganz und lüften Sie für mindestens acht Minuten – oder so lange, bis die Fenster von außen nicht mehr beschlagen sind.

Luftqualität im Wohnraum: Luftreinigen mit System.

Luftqualität im Wohnraum

Besonders in städtischen Bereichen reicht es meist leider nicht, die Luftqualität in den Wohnräumen durch passendes Lüften konstant hoch zu halten. Die bereits belastete Außenluft versetzt die Innenluft zusätzlich mit Schadstoffen, Allergenen und unangenehmen Gerüchen. Verwenden Sie deshalb Luftreiniger wie den F-VXR50G.

Mittels vier intelligenter Sensoren und der eigens entwickelten nanoe™-Technologie schafft dieser es, Ihre Raumluft nachhaltig zu verbessern. Dabei kommen keine schädlichen Chemikalien zum Einsatz. Die Luft wird dank elektrostatisch zerstäubter Wassertröpfchen – den nanoe™ – effektiv gefiltert. Zudem sorgt der Feuchtigkeitssensor stets für die ideale Innenraumluftfeuchte. Schadstoffe in der Luft haben so nur eine geringe Chance sich negativ auf Ihr Wohlbefinden auszuwirken.