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Entzündungshemmende Lebensmittel: Ananas und Co.

Das können Früchte für Sie tun.

Entzündungshemmende Lebensmittel

Gerötete Stellen, Schmerz und Erschöpfung kennt jeder. Ob es um akute oder eher unterschwellige Symptome diverser Krankheiten geht: Entzündliche Prozesse sind Teil von vielen Erkrankungen. Die Ernährung kann hier sogar noch dazu führen, dass aufflackernde Entzündungen richtig durchstarten, etwa wenn Sie viel Süßes, Weizenprodukte oder Fleisch essen. Zum Glück gibt auf der anderen Seite auch entzündungshemmende Lebensmittel, die Ihnen helfen.

Entzündungshemmende Lebensmittel: Die Ananas kämpft für Sie.

Die Ananas ist eine beliebte und gesunde Tropenfrucht und zählt – dank ihrer vielen Mineralstoffe und Vitamine – zu den absoluten Superfoods. Doch woher kommt das exotische Gewächs, wie lässt sie sich am besten lagern und was hat sie in Sachen Nährstoffen zu bieten?

Blaubeeren und Kirschen zählen ebenfalls zu den entzündungshemmenden Lebensmitteln.

Die Heimat der exotischen und entzündungshemmenden Ananas ist das südamerikanische Paraguay. Heute wird sie hauptsächlich in Brasilien angebaut. Die Ananas wird auch oft als die „Königin der Tropenfrüchte“ bezeichnet und das Gewächs an sich kann eine Höhe von bis zu fünf Metern erreichen.

Fruchtig lecker und obendrauf ein natürliches Heilmittel.

Die Frucht zählt zu den „Bromelien Gewächsen“ und es gibt bereits über 100 verschiedene Sorten. Die Ananas können Sie im Supermarkt das ganze Jahr über kaufen, da sie heute weltweit angebaut wird. Aber woran erkennen Sie eine reife Ananas und was sollten Sie unbedingt bei der Lagerung beachten?

Wenn die Frucht süßlich schmeckt, dann ist das ein Zeichen dafür, dass sie reif ist. Man kann die Frische aber auch gut über die Blattkrone erkennen. Diese sollte sollte schön grün gefärbt sein. Auch auf den Stielansatz sollten Sie einen Blick werfen, denn wenn die Ananas bereits zu lange gelagert wurde, bildet sich genau dort leichter Schimmel.

Entzündungshemmende Lebensmittel richtig lagern.

Entzündungshemmende Lebensmittel

Bewahren Sie die Ananas auf jeden Fall bei Raumtemperatur auf, im Normalfall reift sie nicht nach. Liegen lassen sollten Sie sie allerdings so oder so nicht zu lange, höchstens wenige Tage bis maximal eine Woche. Und generell gilt, bereits geschälte Früchte im Kühlschrank aufzubewahren.

Ananas wirkt entzündungshemmend, abschwellend, blutverdünnend.

Die exotische Tropenfrucht enthält zum einen nur sehr wenig Fett und ist dadurch besonders kalorienarm, dafür enthält sie aber umso mehr Vitamine und wichtige Mineralien, wie z.B. Kalzium, Kalium, Zink und Phosphor. Ebenso sind die Vitamine B1, B2, B6, Beta-Carotin und Folsäure in der Ananas enthalten. Sie ist somit also wahrlich eine richtige Vitamin- und Mineralstoffbombe. Das Enzym „Bromelain“ zählt aber wohl als der wertvollste Inhaltsstoff der Ananas, denn es konnten neben einer abschwellenden und blutverdünnenden Wirkung auch entzündungshemmende Erfolge beim Verzehr der frischen Frucht nachgewiesen werden.

Auch viele Sportler setzen auf die Ananas, da diese z.B. bei der Linderung von Muskelkater hilft, entzündungshemmend im Körper wirkt und bei anderen Sportverletzungen schneller für Abschwellung sorgen kann.

Frischer Ananassaft – ein gesunder Alleskönner.

Entzündungshemmende Lebensmittel

Wenn Sie von allen wichtigen Nährstoffen profitieren und sicher gehen möchten, dass bei der Zubereitung der Ananas nichts davon verloren geht, dann sollten Sie die Frucht nicht erwärmen. Greifen Sie stattdessen zu einem Entsafter und trinken Sie leckeren Ananassaft. Hierzu nutzen Sie am besten den Slow Juicer MJ-L700: Zeitintensives Zerschneiden der Ananas in kleinste Stücke entfällt und durch den schonenden und langsamen Pressvorgang – bei dem sich keine Wärme entwickelt – haben Sie die Gewissheit, dass nichts von den Inhaltsstoffen der Tropenfrucht verloren geht. Alles landet also genau da, wo es hingehört: in Ihrem Körper und in Ihren Zellen.