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Regionale Lebensmittel: „Zero-Mile“ und „Good-Mile“ im Blick.

Transportwege möglichst klein halten.

Regionale Lebensmittel: „Zero-Mile“ und „Good-Mile“ im Blick.

In den letzten Jahren hat sich bei vielen Verbrauchern der Wunsch verstärkt, Lebensmitteln zu finden, die einen positiven Einfluss auf den Klimawandel haben. Dabei hat sich der „Zero-Mile-“ oder „Good-Mile-Trend“ entwickelt, der die Saisonalität und Regionalität von Lebensmitteln respektiert. Vielleicht achten auch Sie bereits auf regionale Lebensmittel?

Regionale Lebensmittel: eine Einordnung.

Regionale Lebensmittel

Immer wenn wir über regionale Lebensmittel sprechen, hoffen wir, dass diese aus der Region kommen und somit frisch, umweltfreundlich und gesund sind. Beim Kauf sollten Sie aber wissen, dass auch vorgetäuschte Regionalität existiert. Mit unseren Tipps behalten Sie den Überblick:

  • „Region“ ist als Begriff gesetzlich nicht geschützt. Achten Sie daher unbedingt auf weitere Angaben auf Verpackung und Etikett.
  • Auch unbestimmte Werbebegriffe wie „aus der Region“ oder „von hier“ haben keinerlei gesetzliche Grundlage.
  • Wenn Sie regionale und saisonale Lebensmittel kaufen, unterstützen Sie damit die lokalen Produzenten. Gleichzeitig tun Sie etwas für den Klima- und Umweltschutz.
Hofladen, Wochenmarkt, Bauernläden oder die Abo-Gemüse-Kiste direkt vom Erzeuger sind gute Quellen für regionale Lebensmittel.

Auch viele Supermärkte und Discounter bieten Ihnen regionale Produkte an. Das gilt insbesondere für Milchprodukte. Gelegentlich finden Sie auch regionales Fleisch in Supermärkten, wenn diese eigene Verträge mit lokalen Produzenten haben.

Darum sollten Sie auf die Transportwege achten.

Regionale Lebensmittel

Der Transportweg von Nahrung bis hin zum Verbraucher wird oft als „Food Miles“ bezeichnet. Da die globalen Strukturen jedoch oft lange Wege für Lebensmittel bedeuten – inklusive aller negativen Folgen für die Umwelt – entwickelte sich daraus der Wunsch, die Transportwege möglichst kurz zu halten. Die „Zero Miles“-Philosophie will den Verkauf und den Verzehr lokaler Produkte fördern. Ziel ist es, die Umweltbelastung durch die Lebensmittelproduktion zu reduzieren.

Wahr ist, dass Nahrungsmittel schon immer transportiert wurden, um näher oder weiter vom Produktionsort entfernt verkauft zu werden. Nach Ansicht vieler Menschen sollte sich dies aber die Waage halten.

Grob kann man also sagen, dass ein Nahrungsmittel, welches einen langen Transportweg hinter sich hat, einen höheren Energieverbrauch und Ausstoß von umweltschädlichem CO₂ mit sich bringt. Dieses Konzept der Lebensmittel-Transportwege kann zwar nur eine Annäherung daran sein, welche Umweltbelastung durch ein Produkt im Gesamten ausgelöst wird, stellt aber trotzdem einen wichtigen Faktor dar.

Regionale Lebensmittel gekonnt verarbeiten.

Sie schlendern über den Wochenmarkt, kaufen unter anderem etwas Obst und überlegen nun, wie Sie es verarbeiten wollen? Der MJ-L501 Slow Juicer bietet Ihnen unzählige Möglichkeiten: Die spezielle Presstechnologie mit geringer Drehzahl sorgt für maximale Vitaminschonung und höchste Saftausbeute. Säfte aller Art sind somit schnell gemacht. Neben frischen Saftkreationen können Sie übrigens auch köstliche Sorbets oder Frozen Joghurts als Nachspeise kreieren.

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Mit regionalen Lebensmitteln retten Sie vielleicht nicht im Alleingang die Welt, können so aber dennoch einen Beitrag dazu leisten, unnötige Transportwege einzusparen und damit die Umwelt zu schonen. Und immer daran denken: Lassen Sie sich nie von leeren Werbebegriffen blenden.