Beauty + Style

Denken Sie in der Weihnachtszeit auch an die Zahnpflege.

Sorgenfreies Naschen ist möglich.

Zahnpflege

In den Supermarktregalen stapeln sich Weihnachtsgebäck und Süßigkeiten bereits ab September. Damit startet für Sie und auch Ihre Kinder die Vorfreude an die Vorweihnachtszeit, in der Schokolade, Marzipan und selbstgebackene Makronen zu einem Bestandteil der Ernährung werden. Und warum auch nicht? Genießen Sie die Zeit – aber vergessen Sie die richtige Zahnpflege dabei nicht.

Karies-Bakterien lieben die Weihnachtszeit.

In der Weihnachtszeit ist Zuckerhaltiges allgegenwärtig. Adventskalender gefüllt mit Schokolade und Kekse in Hülle und Fülle laden zum Knuspern, Knabbern und Naschen ein. Das freut nicht nur die Kinder und Erwachsenen, die ihre Geschmacksnerven verwöhnen, sondern leider auch die Bakterien, die in der Mundhöhle auf den Zucker warten.

Aus Zucker entstehen Säuren, die den Zahnschmelz angreifen.

Die Bakterien setzen sich in Form eines Zahnbelags, auch als Plaque bekannt, auf die Beißerchen und vermehren sich dort bei entsprechender Zuckerzufuhr fröhlich. Das wäre an sich nicht weiter schlimm. Leider lassen die Bakterien aber ein Stoffwechselprodukt entstehen: Säuren, vor allem Milchsäure, entmineralisieren den Zahnschmelz. Das macht die Schutzschicht der Zähne porös und ermöglicht das Eindringen der Bakterien in den Zahn. So entsteht Karies.

Kinder haben empfindlichen Zahnschmelz und somit ein höheres Risiko für Karies.

Zahnpflegeprodukte: Einfache Zahnpflege bei Kindern und Erwachsenen.

Als Eltern will man seinen Kindern ja keinesfalls den Spaß an Weihnachten verderben, aber der Verantwortung sollte man trotzdem nachkommen. Für die richtige Zahnpflege alternativ zur normalen Zahnbüste eine Schallzahnbürste zu nutzen, ist dabei ein Weg, den zuckerhungrigen Bakterien zu begegnen. Damit haben es die Kleinen – aber auch Sie – viel einfacher und dank Schall und Ionentechnologie werden Zähne und Zahnzwischenräume im Handumdrehen wieder sauber.

Richtige Zahnpflege: In Zahnzwischenräumen lauert die Gefahr.

Nicht nur Kinder neigen dazu, oberflächlich zu putzen. Schnell ein paar Mal hin und her und die Fassade sieht wieder passabel aus – denken Sie. Die Gefahr für den Zahnschmelz geht aber von lang andauernden Säureattacken aus und an schwer zugänglichen Stellen herrschen dafür beste Voraussetzungen. Die beste Methode, um den Karies-Bakterien auch diesen Ort madig zu machen, ist die Benutzung einer Munddusche. So entfernen Sie mit Hochdruck ganz einfach die Belege in den Zahnzwischenräumen und spülen diese fort.

Zähne putzen direkt nach dem Essen ist nicht gut, da der Zahnschmelz eine halbe Stunde Erholung braucht. Putzen Sie zu früh, könnten Sie den Zahnschmelz noch zusätzlich abreiben und schädigen.

Zahnpflegeprodukte stärken die natürliche Abwehr des Mundes.

Sind die gröbsten Stücke Krokant, Keks oder Schokoladenüberzug mit Ihrer Schallzahnbürste erstmal entfernt, kann der natürliche Schutzmechanismus wieder arbeiten. Denn der Speichel des Mundes ist mit Mineralien angereichert und hat die Funktion, den Zahnschmelz zu stärken und kleinere, durch die Bakterien entstandene Schäden wieder zu reparieren. Deswegen ist es wichtig, dass Sie – besonders in der Weihnachtszeit – auf das Gleichgewicht im Mund achten.