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Katzen fotografieren: So setzen Sie Ihren Vierbeiner in Szene.

Fotoshooting mit Katzen ohne Drama.

Katzen fotografieren

Zu den beliebtesten Fotomotiven überhaupt zählen Katzen. Die geheimnisvollen Vierbeiner faszinieren uns und natürlich wollen wir ihre grazile Art fotografisch festhalten. Da gibt es nur ein Problem: Katzen fotografieren ist schwierig – schließlich sind sie ziemlich eigenwillig. Mit ein paar hilfreichen Tipps können Sie Ihren kleinen Tiger aber gut in Szene setzen.

Katzen fotografieren: Achten Sie auf die Gefühle Ihres Tieres.

Katzen fotografieren

Wenn Sie Ihr Leben mit Katzen teilen, wollen Sie diese natürlich auch fotografieren. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob Sie private Erinnerungsfotos machen wollen, oder die Fotos mit Freunden, Verwandten oder der ganzen Welt teilen möchten.

Studien zeigen: Im Durchschnitt machen befragte Katzenbesitzer sieben Fotos von ihren Katzen – pro Tag.

Denn egal zu welchem Zweck Sie Katzen fotografieren wollen: Die Vierbeiner haben ihren ganz eigenen Kopf. Wenn eine Katze entschieden hat, dass heute nicht der richtige Tag für ein Foto ist, dann ist das auch so. Der erste Tipp ist nämlich, dass Sie nichts erzwingen sollten. Aber: Eine Bestechung mit Leckerchen kann die Meinung Ihrer Katze ändern, probieren Sie es aus.

Eine entspannte Atmosphäre hilft.

Katzen fotografieren

Idealerweise haben Sie einen Assistenten dabei, der dabei hilft, sich um die Katze zu kümmern. Sie können sich dann voll auf das Fotografieren konzentrieren. Halten Sie ein bisschen Abstand, damit sich das Tier von der Kamera nicht gestört fühlt. Auch direktes Anblitzen ist ein No-Go, schließlich will Ihre Katze, dass es gemütlich ist.

Wo sich eine Katze hinbewegt, können Sie kaum beeinflussen. Mit gemütlichen Decken und Leckerlies können Sie aber immerhin einen Anreiz schaffen.

Fühlt sich die Katze wohl, können Sie z. B. schöne Katzenporträts mit unscharfem Hintergrund erstellen. Dazu nutzen Sie den AV oder A-Modus mit kleiner F-Zahl Ihrer Kamera. Möchten Sie eine ganze Fotostrecke erstellen, fotografieren Sie mit Pausen und geben der Katze genug Ruhe.

Katzen fotografieren: Der Sportmodus ist nützlich.

Manchmal klappt kein Versuch, dass der Vierbeiner still sitzen bleibt. Viele Katzen sind zu neugierig und sie wollen ganz genau wissen, was das für eine Kamera in Ihrer Hand ist, entdecken den – wochenlang ungenutzten – Kratzbaum plötzlich neu für sich oder wollen sich gerade schlicht viel bewegen. Unser Tipp: Nutzen Sie dies. Wenn Sie Ihre Katze im Lauf oder im Sprung fotografieren und die Bewegung auf einem Foto einzufrieren, entstehen lebendige Fotos.

Damit die Fotos vor lauter Bewegung nicht unscharf werden, sollten Sie die Verschlusszeit der Kamera möglichst kurz einstellen. Wenn Sie manuell nicht so viel einstellen mögen, können Sie alternativ den Sportmodus der Kamera nutzen. Auch der Serienbild-Modus kann praktisch sein, etwa wenn Ihre Katze tobt. So fangen Sie fast jede Pose ein.

Mit LUMIX bestens ausgestattet.

Damit Sie Ihre Kreativität voll ausleben können, wenn Sie Katzen fotografieren, brauchen Sie die richtige Kamera. Die LUMIX DMC-GX80 kann es in Sachen Reaktionszeit selbst mit dem flinkesten Vierbeiner aufnehmen. Durch ihre 4K-Fotofunktion brilliert die GX80 nämlich vor allem dann, wenn es um die ganz besonderen Momente geht. Ihre Katze setzt gerade zum Sprung auf die Fensterbank an? Die GX80N nimmt die Bewegung mit 30 Bilder pro Sekunde in brillanter Qualität auf. So können Sie sich im Nachhinein für das beste Bild entscheiden und dieses als 8 Megapixel großes Einzelbild auf der Kamera speichern.

Sie wollen für jeden noch so flüchtigen Augenblick gewappnet sein und keinen Moment mehr verpassen? Die LUMIX GX80 eignet sich durch ihre umfangreiche Ausstattung ideal für Aufnahmen von sich schnell bewegenden Umgebungen. Die Post-Focus-Funktion erlaubt es Ihnen, den Fokus neu zu setzen, selbst wenn die Aufnahme bereits im Kasten ist. So haben Sie garantiert alles im Blick, egal, für welche Bewegung sich Ihre Katze als Nächstes entscheidet.