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Im 4K-Zeitalter gelten alte Faustregeln zum Sitzabstand nicht.

Überholt: „Nicht so nah vor den Fernseher, sonst bekommst du eckige Augen!"

Haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt einen größeren Fernseher anzuschaffen? Häufig gibt es dann ein Argument, was dagegenspricht: die Raumgröße. Der Sitzabstand zum Fernseher erscheint in kleineren oder schmaleren Räumen zu gering. Und auch Mutti mahnte früher schon: „Nicht so nah vor den Fernseher, sonst bekommst du eckige Augen!“ Vor ein paar Jahren wäre sie mit diesem Argument auch noch durchgekommen. Der beste TV Abstand lässt sich heute aber nicht mehr so festlegen wie früher, was am ultrahochauflösenden 4K liegt.

Hinfällige Regeln zum Sitzabstand.

Faustregeln sind mit der 4K-Technologie hinfällig: Früher hieß es: „Bildschirmdiagonale x2 = minimaler Sitzabstand“. Doch heute ist selbst aus kürzester Distanz auf dem Fernseher kein einzelner Bildpunkt mehr zu erkennen. Schließlich bieten die Ultra HD-Fernseher mit 3.840 x 2.160 Pixel vier Mal so viele Bildpunkte wie die Full-HD-Auflösung. Die Inhalte sind somit auch in geringem Abstand zum Fernseher unglaublich scharf, klar und detailgetreu.

Die neue Regel: ein knapper Meter reicht völlig.

Die aktuelle Faustformel für den idealen Sitzabstand zum TV lautet 0,75 x Bildschirmhöhe = Abstand

Bei ultrahochauflösenden Fernsehern genügt bereits der Abstands-Faktor 0,75. So können Sie rechnen: 0,75 x Bildschirmhöhe = Abstand. Das bedeutet selten über einen Meter zum 4K Flachbildfernseher. Doch in der Realität ist der TV Abstand etwas weiter, da Sie nicht ganz so dicht vor dem Bildschirm Platz nehmen wollen. 1,5 Meter passt meist besser zu Raum und Einrichtung und ermöglicht Ihnen eine angenehme Perspektive auf rasante Actionszenen und schnelle Kameraschwenks, ohne dass Sie befürchten müssen, einen flauen Magen zu bekommen.

Der Sitzabstand zum TV wird kleiner, das sichtbare Bild größer.

Das alte Argument, dass das Zimmer zu klein für einen größeren Fernseher ist, wird mit der höheren Auflösung hinfällig. Zudem sorgt die schlankere Bauform mit einer Montage direkt an der Wand, im Vergleich zum alten Röhrenfernseher, für einen zusätzlichen „Entfernungsgewinn“. Der technische Fortschritt kommt hinzu und beschert Ihnen heute Flachbildfernseher, die ohne breiten Rahmen auskommen und fast nur noch aus sichtbarem Bildschirm bestehen. Rahmen sind gerade mal fingernagelbreit. Jetzt noch den richtigen TV-Sessel ins Wohnzimmer und perfekten Filmabenden steht nichts im Weg.

Sitzabstand

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